Aktuell

06.05. 22:03  NORDLICHTER wird ein weiteres Mal auf Deutschlandfunk Kultur ausgestrahlt und steht danach ein halbes Jahr zum Download zur Verfügung. 

 

Eigene Arbeiten

Superquadra (Hörspiel zusammen mit F.Wiesel, 53min, 2019)
Superquadra (Hörspiel zusammen mit F.Wiesel, 53min, 2019)

 

 

Nordlichter (Hörspiel, 53min, 2014)
Nordlichter (Hörspiel, 53min, 2014)

 

 

Sancto Praeputium (Pop-Feature, 24min, 2013)
Sancto Praeputium (Pop-Feature, 24min, 2013)
Fake in Japan (Fake-Feature, 15min, 2018)
Fake in Japan (Fake-Feature, 15min, 2018)

 

 

Das Geräusch von Erde (O-Ton-Collage, 37min, 2014)
Das Geräusch von Erde (O-Ton-Collage, 37min, 2014)

 

 

 

Kernspaltung (Kurzhörstück, 3min, 2017)
Kernspaltung (Kurzhörstück, 3min, 2017)

 

 

Kurz&Schmutzig (Reihe, 2013)
Kurz&Schmutzig (Reihe, 2013)

 

 

 

 

 


Kooperationen

morbus helveticus ein Performance von Friederike Schmidt-Colinet
Bild von morbus helveticus © Charlotte Bösling ©Charlotte Bösling

Als Wortschöpfung des Schweizer Arztes Johannes Hofer betritt der Begriff „Nostalgie“ (lat. morbus helveticus) im 17. Jahrhundert die medizinische Fachliteratur. Es handelt sich bei der „Schweizerkrankheit“ um die krankhafte Sehnsucht nach Rückkehr in die Heimat. In einem frühen Stadium hören die Betroffenen vertraute Stimmen in den Stimmen fremder Menschen. Im weiteren Krankheitsverlauf beginnen sie alles um sich herum in Bezug auf die Heimat wahrzunehmen. Sie verlieren die Fähigkeit, zwischen Vergangenheit und Gegenwart zu unterscheiden, sie fantasieren, sie sehen Geister, ihre Körper werden kraftlos und ausgemergelt. Die Krankheit kann tödlich enden.
Mit morbus helveticus gibt sich auch Friederike Schmidt-Colinet der Sehnsucht nach Heimkehr hin. Allerdings ist schwer zu fassen, wo diese Heimkehr zu verorten ist. Wie dienen klischierte Erzählungen von Heimat als Vorlagen für die eigene Identität und wie kann diesen Erzählungen entgangen werden? Wie entstehen Gefühle von (Nicht-)Zugehörigkeit, bis wohin identifiziere ich mich und ab wann grenze ich mich ab? Und wie entsteht auf diesem wackeligen Fundament ein Zuhause?


Konzept/Umsetzung/Performance: Friederike Schmidt-Colinet
Künstlerische Mitarbeit/Dramaturgie: Dominik Hallerbach
Dramaturgie/Video: Asja Mahjoub
Mitarbeit Raum/Licht/Ausstattung: Nora Schneider
Ton: Christina Baron


19.06. und 20.06.2019 im Stadttheater Giessen


Mit der Zeit gehn und zurücklauschen ein Hörspaziergang
Bild von Hörspaziergang

Der Hörspaziergang „Mit der Zeit gehn und zurücklauschen“ wurde für das Musikfestival Bern 2018 produziert.

Hörend entdeckst du die Lorraine und gehst dabei auf Zeitreise: Über Kopfhörer werden die sonntagmorgendlichen Umgebungsgeräusche von Aufnahmen aus anderen Tageszeiten überlagert. Geistert hier etwa Feierabendverkehr vorbei? Hallt es im Hinterhof noch vor Feierlaune?


Leitung: Bettina Rychener und Christina Baron
Produziert von Radio Antenne und Zuhören Schweiz.


A Walk in the Park, a Step in the Dark - Eine Audio-Tour für Zwei durch den Westpark
Bild Audio Walk

Die Audio-Tour fand vom 17.August bis 30. September 2017 im Westpark Bochum statt.
Konzept: Christoph Bovermann, Inszenierung+Dramaturgie: Christoph Bovermann, Kathrin Ebmeier, Elisabeth Krefta, Musik: Elisa Kühnl, Klanggestaltung: Christina Baron
Link


OFT

Projekt von Stephan Dorn und Christina Baron, bei dem mehrere sehr verschiedene 3-Minüter entstanden, die online veröffentlicht wurden.
Link zu Soundclound


A Black Box | A Dark Room ein Audio-Walk von Christoph Bovermann
Bild zu A Black Box, A Drak Room

der Audio-Walk lief vom 21.1.-24.1.2016 im Künstlerhaus Mousonturm, Frankfurt a.M.
Konzept: Christoph Bovermann, Inszenierung & Choreographie: Christoph Bovermann, Kathrin Ebmeier, Jan-Peter Horstmann, Elisabeth Krefta, Dramaturgie: Lisa-Marie Radtke, Sound & Editing: Christina Baron, Musik: Elisa Kühnl.
Link


Bilder aus Morgen ein Audio-Walk von Katharina Kellermann und der Costa Companie
Bild zu Bilder aus Morgen

in Zusammenarbeit mit dem Theater und Orchester Heidelberg lief im Rahmen der Conversion_1 auf dem Gelände der ehemaligen Hospital Kaserne in Heidelberg im Juni und im Rahmen des Theaterspektakels Born with the USA im Oktober 2014.
Konzept und Realistation: Katharina Kellermann, Interviewleitung und Mitarbeit: Felix Meyer-Christian, Dramaturgie: Stawrula Panagiotaki, Assistenz: Christina Baron
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